Was bringt es Müttern, wenn Väter beim Thema Vereinbarkeit aktiv angesprochen werden? Was kann in Unternehmen konkret getan werden, um auf die Bedarfe der Mitarbeitenden einzugehen? Und warum braucht es beim Thema Vereinbarkeit auch eine Portion Mut? Über diese und weitere Fragen konnten wir während unserer Veranstaltung „Beruf und Familie weiterdenken – väterfreundliche Personalstrategien und innovative Arbeitszeitmodelle“ am 16.09. sprechen.
Wir waren zu Gast in den inspirierenden Räumen unseres Kooperationspartners, der Sparkasse Bremen. Auch das Team der Sparkasse Bremen beschäftigt sich schon lange und intensiv mit dem Thema Vereinbarkeit, sodass wir direkt ein wertvolles Praxisbeispiel kennenlernen konnten.
Volker Baisch (Gründer und Geschäftsführer des Väternetzwerks conpadres) zeigte in seinem Impulsvortrag eindrücklich, warum es Müttern zugutekommt, wenn Väter bei Vereinbarkeitsangeboten aktiv angesprochen werden.
Zudem wurde diskutiert, was in Unternehmen wirklich hilft, um alle Beschäftigten bedarfsgerecht mit Angeboten und Maßnahmen zu erreichen:
Welche Rolle spielen Konzepte zur Arbeitszeitflexibilisierung, Jobsharing oder Führung in Teilzeit für innovative Personalpolitik und wie können auch Väter stärker als Zielgruppe von Vereinbarkeitsmaßnahmen in den Fokus rücken? Über diese Fragen wurde in der anschließenden Workshopphase diskutiert.
In der abschließenden Podiumsrunde sprach Rena Fehre mit Dorothee Pioner, Volker Baisch, Johannes Bertzbach, Malte Meyer und Margarete Steinrücke. Dabei wurde deutlich,
Wenn Sie mehr zum Thema Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben erfahren wollen, schauen Sie sich gerne auf der Seite der Servicestelle Beruf und Familie um oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf unter info@ausgezeichnet-familienfreundlich.de.